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Blog KRUPKA Concept GmbH

Rentprime — Endspurt vor dem Launch: Was uns unterscheidet

Der Launch rückt näher. Feature-Freeze für v1.0 gesetzt, alle drei Tarife stehen. Was Rentprime von generischer Mietverwaltungs-SaaS trennt und was jetzt bis zum Start noch passiert.

Rentprime — Endspurt vor dem Launch

Stand Juli 2026: Rentprime geht in die Endphase vor dem Public Launch. Feature-Freeze für v1.0 ist gesetzt, der komplette Funktionsumfang für die drei Tarife (Solo, Pro, Hausverwaltung) steht und läuft, die letzte Compliance-Iteration (DSGVO-Exportformat, Audit-Log-Retention) ist im Test. Die Waitlist auf rentprime.de sammelt die ersten Zugänge — Live-Datum wird in den nächsten Wochen offiziell bekanntgegeben.

Wer sich jetzt einträgt, bekommt Priorität bei der Onboarding-Kohorte und einen fixen Preis für 12 Monate. Danach starten wir mit den regulären Tarifen.

Warum wir das Produkt bauen

Es gibt viele Mietverwaltungs-Tools. Die meisten sind Excel mit UI. Ein paar sind alte Windows-Programme mit Cloud-Sync. Und dann gibt es die neuen SaaS-Anbieter, die „modern” aussehen — bis man das erste Mal eine echte Nebenkosten-Abrechnung machen soll und feststellt, dass die Software das Kernproblem des deutschen Vermieters nicht kennt.

Rentprime ist die PropTech-Marke der KRUPKA Concept GmbH. Wir haben sie gebaut, weil wir selbst Vermieter sind. Und weil wir keine Lust hatten, für Standard-Vorgänge im deutschen Mietrecht drei Tools zu bezahlen und eins davon aus Estland ist.

Der folgende Abschnitt beschreibt was v1.0 zum Launch mitbringt — nicht als Roadmap, sondern als fertigen Funktionsumfang.

Der deutsche Kern — nicht als Add-on, als Fundament

NKA-Engine nach HKVO § 7 und BetrKV. Das klingt spröde, ist aber der Punkt an dem 90 % der ausländischen SaaS-Anbieter versagen. Nebenkosten in Deutschland sind kein „Extras-Feature” — sie sind der jährliche Endgegner jedes Vermieters. Rentprime rechnet nach der Heizkostenverordnung, verteilt nach Wohnfläche oder Verbrauch, splittet Betriebs- und Heizkosten, und generiert das PDF, das man dem Mieter tatsächlich schicken kann.

§ 558 BGB Bulk-Mieterhöhung. Mietpreisspiegel-Vergleich, 15-%-Kappungsgrenze, 3-Monats-Ankündigungsfrist — als eine Funktion, nicht als drei Formulare. Für Portfolios ab 51 Einheiten (Tarif Hausverwaltung) läuft das als Batch: alle Objekte in einem Durchlauf.

Anlage V direkt exportieren. Ende Januar willst du keine Steuerberater-E-Mails. Rentprime baut den Anlage-V-CSV, den du direkt in Elster oder deine Steuersoftware kippen kannst. Einnahmen, Werbungskosten, AfA — vorstrukturiert nach den ELSTER-Feldern.

Import aus der echten deutschen Welt

HKV-Import: Techem, ISTA, Brunata, KALO. Wenn du in Deutschland einen Vermieter fragst, welchen Heizkosten-Ableser er hat, kommt eine von diesen vier Antworten. Rentprime importiert deren Formate direkt — kein manuelles Abtippen, kein Excel-Zwischenschritt. Die HKV-Abrechnung landet in der richtigen Einheit, dem richtigen Zeitraum, dem richtigen Mieter.

CSV-Import & Mieterwechsel-Wizard. Objekt-Übergabe, Mieter-Wechsel, Kaution-Übertragung — als geführter Workflow, nicht als 12 separate Felder. Das ist der Vorgang, den man dreimal im Jahr macht und beim vierten Mal vergisst, wie er ging.

Der Mieter ist Teil des Produkts

Die meisten Verwaltungs-Tools sind Backoffice-Software. Der Mieter bekommt am Ende nur das PDF. Rentprime dreht das um: Mieter haben ein eigenes Tenant-Portal. Dort sehen sie ihre laufenden Nebenkosten, ihre Vertragsdokumente, ihre Zählerstände, ihre offenen Themen.

Das reduziert die Anzahl der Anrufe beim Vermieter. Und wenn der Mieter selbst sagen kann „ich habe das schon im Portal gesehen”, ist das ein Ergebnis, das keine reine Backoffice-Software liefert.

Lou — der KI-Co-Pilot im Produkt

Lou ist der KI-Assistent in Rentprime. Er beantwortet Vermieter-Fragen zum eigenen Portfolio (Wann läuft welcher Vertrag aus? Welche NKA ist noch offen?) und Mieter-Fragen im Portal (Wie hoch ist meine aktuelle Vorauszahlung?). Kein Chatbot-Feature, das an das Produkt geklebt wurde — Lou hat Zugriff auf die tatsächlichen Daten der jeweiligen Rolle.

Kein technisches Limit — die Preise sind Paket-Preise

Ein häufiges Missverständnis: Die Rentprime-Tarife (Solo bis 10 Einheiten, Pro bis 50, Hausverwaltung bis 100) klingen nach technischer Deckelung. Sind sie nicht. Es sind Paket-Preise für unterschiedliche Vermieter-Größen — die Software skaliert unbegrenzt, ab 101 Einheiten läuft der Volume-Tier. Ein Portfolio mit 400 Wohnungen läuft technisch identisch zu einem mit 4.

PWA statt App-Store-Zwang

Rentprime ist eine Progressive Web App. Du installierst sie mit einem Tap auf iPhone oder Android — kein App-Store-Review, kein Zwangs-Update, kein Datenschutz-Theater durch Apple. Am Desktop läuft sie als vollwertige Web-App. Ein Codebase, drei Plattformen, keine Versionsdrift.

DSGVO & Audit-Log als Kern-Feature

Für Hausverwaltungs-Tarife: DSGVO-Export (alle Daten eines Mieters als ZIP auf Anfrage) und Audit-Log (wer hat wann was geändert). Das ist keine Compliance-Kür — bei einer DSGVO-Auskunftsanfrage brauchst du 30 Tage. Rentprime liefert in 30 Sekunden.

Was wir bewusst nicht machen

Keine Buchhaltung. Keine Objektbewertung. Kein Marketing-Modul. Rentprime ist Mietverwaltung — nicht die eierlegende Wollmilchsau, die drei andere Anbieter versucht haben und mittelmäßig ausgeführt wurde. Wenn du Buchhaltung willst, integrieren wir DATEV. Wenn du Objekte bewerten willst, gibt es KRUPKA Estate im gleichen Haus.

Warum das zusammen wichtig ist

Kein einzelnes dieser Features ist revolutionär. Aber die Kombination — deutsche Regulatorik als Fundament, Import aus den vier großen Ablesern, Mieter-Portal, KI-Co-Pilot, PWA, ohne technisches Skalierungslimit — findet man in keinem einzelnen anderen Produkt. Genau das ist Operator-built Software: nicht das eine spektakuläre Feature, sondern das komplette Alltags-Set.

Was jetzt passiert

  • Feature-Freeze v1.0 abgeschlossen. Alle drei Tarife (Solo, Pro, Hausverwaltung) sind funktional komplett.
  • Compliance-Endabnahme läuft. DSGVO-Exportformat, Audit-Log-Retention, § 34c/§ 558-Textbausteine — letzte Iteration mit externem Fachanwalt.
  • Onboarding-Kohorte startet. Die ersten Waitlist-Zugänge bekommen persönliches Onboarding und einen fixen 12-Monats-Preis.
  • Öffentlicher Launch-Termin wird in den nächsten Wochen offiziell — folgt hier über den Aktuelles-Feed und im Rentprime-Newsletter.

Wenn du selbst Vermieter bist und Rentprime in der Startphase mitnehmen willst: rentprime.de → auf die Waitlist. 14 Tage Test ohne Karte zum Launch. Danach 14,90 €/Monat für Privatvermieter, 29,90 € für Pro, 49,90 € für Hausverwaltung.